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	<title>A N S C H L A G &#187; ten to one</title>
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	<description>meet me at the gates</description>
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		<title># 3</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.T.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[es ist nicht so sehr etwas, was fehlt, als etwas, was nicht gefunden wurde.
vielleicht etwas, was nicht erinnert wird.
.
(Jeanette Winterson: Kunst und L&#252;gen)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es ist nicht so sehr etwas, was fehlt, als etwas, was nicht gefunden wurde.</p>
<p>vielleicht etwas, was nicht erinnert wird.</p>
<p>.</p>
<p>(Jeanette Winterson: Kunst und L&#252;gen)</p>
]]></content:encoded>
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		<title># 2</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 00:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.T.</dc:creator>
				<category><![CDATA[ten to one]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes,
seit Tagen bist du fern. nicht nur, dass ich nicht dein Auge schauen darf.. keine Nachricht, kein Zeichen deiner Anwesenheit weder im Irgend- noch im Nirgendwo. geh von mir, aber verlass mich nicht. sprich mit mir, doch w&#228;hle keine Worte.
ich frage nicht, wo du bist, werde es nie tun. glaube zu wissen.
.
Verschwundensein. der durch nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes,</p>
<p>seit Tagen bist du fern. nicht nur, dass ich nicht dein Auge schauen darf.. keine Nachricht, kein Zeichen deiner Anwesenheit weder im Irgend- noch im Nirgendwo. geh von mir, aber verlass mich nicht. sprich mit mir, doch w&#228;hle keine Worte.</p>
<p>ich frage nicht, wo du bist, werde es nie tun. glaube zu wissen.</p>
<p>.</p>
<p>Verschwundensein. der durch nichts zu &#252;bertreffende Reiz und Kitzel des Versinkens. wir kennen uns schon lange und k&#246;nnen uns kaum beim Namen nennen.  tiefe, immer w&#228;hrende Pr&#228;senz in der Abwesenheit. das ist meine Liebe.</p>
<p>.</p>
<p>erinnere mich!</p>
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		<title># 1</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.T.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebes,
das Beginnen f&#228;llt schwer. ein Gedanke tat sich auf, eine Erinnerung.
.
der fr&#252;he Schmerz wird geboren aus Angst.
.
meine Welt ist ein K&#228;fig, den ich zu meiner Sicherheit bewohne. anfangs Gef&#228;ngnis ist er mir nun Asyl. auf der anderen Seite der St&#228;be finden die normalen Leben statt, die inneren und &#228;u&#223;eren. bisweilen vermischen sie sich, wie an jenem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes,</p>
<p>das Beginnen f&#228;llt schwer. ein Gedanke tat sich auf, eine Erinnerung.</p>
<p>.</p>
<p>der fr&#252;he Schmerz wird geboren aus Angst.</p>
<p>.</p>
<p>meine Welt ist ein K&#228;fig, den ich zu meiner Sicherheit bewohne. anfangs Gef&#228;ngnis ist er mir nun Asyl. auf der anderen Seite der St&#228;be finden die normalen Leben statt, die inneren und &#228;u&#223;eren. bisweilen vermischen sie sich, wie an jenem Abend als ein Blitz in das Zimmer f&#228;hrt. die glei&#223;ende Helle rei&#223;t mich aus dem Schlaf. danach beginnt das Schreien im Zimmer, nur ich bleibe stumm. mit den H&#228;nden die St&#228;be umklammernd schaue ich in die Schw&#228;rze, die dem Blitz folgt. ein dunkles Loch, das sich auftut und von innen nach au&#223;en alles Sichtbare verschluckt. ich f&#252;hle blind. ich werde es bleiben.</p>
<p>.</p>
<p>erinnere mich!</p>
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